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Zweiter Monat: Von Mexico nach Guatemala

Da mein letztes Schreiben schon länger zurück liegt, werde ich nun kurz die Zeit von Mexiko bis Guatemala zusammen fassen. Kanada und USA werde ich dann mal noch einfügen. Sobald.... naja, was soll ich sagen, sobald ich den Text geschrieben habe.... Nachdem wir uns in Las Vegas kaum noch zu beschäftigen wussten, waren wir froh, endlich an den Flughafen zu gehen und nach Mexico zu fliegen. Etwas müde vom ganzen Tag, freuten wir uns auf einige Stunden Schlaf im Flugzeug. Leider landete unser Flug etwas zu früh und so waren wir bereits um 3:30 am am Flughafen... zu früh um den Tag zu starten, vorallem für jemanden wie mich, der den Morgen am liebsten zum Schlafen braucht.... Wir verbrachten anschliessend einige Stunden am Flughafen um unsere Weiterreise nach Xilitla zu planen. Nach einer Taxifahrt zum Busbahnhof und acht Stunden Busfahrt, kamen wir im im Hochland von San Luis Potosi an. Die Leute von unserem Hotel waren echt nett und so verbrachten wir den Abend am Pool des Hotels, bevor wir am nächsten Tag unseren Ausflug nach Tamul starteten. Kaum in Tamul angekommen mussten wir ca. eine Stunden durch wunderschönes, türkis farbiges Wasser paddeln, um an den Wasserfall zu gelangen. Nachdem die Strömung etwas fester wurde oder besser gesagt, nachdem unsere Tourguides festgestellt haben, dass wir drei Frauen nicht gerade begnadete Paddler sind, mussten wir einen Teil zu Fuss zurück legen. Beim Wasserfall angekommen, konnten wir uns im Wasser erfrischen und uns von der Strömung treiben lassen. War echt ein super Tag. Am Abend waren wir mega müde und wollten nur noch schnell etwas essen.... Tja, ich sag's mal so, einige Stunden später waren wir nahe dran, mit dem Privatjet von einem superreichen Mexikaner nach Monterey zu fliegen....Da wir aber sehr vernünftig sind und wissen, dass wir nicht mit fremden Menschen frequentieren sollten, blieben wir in Xilitla, genossen den Parque surreal (ein Park mit skurrilen Häuser, der mitten im Urwald steht) und reisten mit dem Bus nach Mexico City weiter. Nach einem kurzen Besuch der Maya Stadt Teotihuacan flogen wir noch am selben Tag nach Cancun weiter, um die letzten Tage mit France am Strand von Puerto Morelos zu verbringen. Wir blieben für drei Nächte in einem sehr süssen Bungalow direkt am Strand, genossen die Sonne und schlürften einige Margaritas am Strand. Eine gute Abwechslung zu dem etwas straffen Programm in Amerika. Wir konnten uns echt gut entspannen. Bis auf einen Zwischenfall, wo wir in der Nacht den Besitzer des Hotels wecken mussten, weil über dem Bett von France ein Skorpion eine Kakerlake verspeisen wollte, ist sonst nicht viel vorgefallen. Nach diesen Tagen trennten sich unsere Wege. France trat die Heimreise an und wir konnten dank Vitamin-B für drei Tage eine Super-Suite in einem All-inclusive-Hotel an der Playa del Carmen beziehen. Kurz gesagt, das Zimmer war super der Rest naja. Da es fast immer regnete, verbrachten wir die drei Tage fast ausschliesslich in unserer Suite und planten die Weiterreisen. Ab und zu, wenn unsere Getränke aus waren, verschlug es uns mit den Morgenmäntel nach unten an die Bar.... Von Playa del Carmen fuhren wir mit dem Bus weiter nach Chetumal von wo aus wir mit dem Wassertaxi nach Caye Caulker in Belize weiterreisen wollten. Geplant war es, einige Tage in Belize zu bleiben, das schöne Wetter und die schönenStrände zu geniessen und anschliessend nach Guatemala weiter zu reisen. Leider verfolgte uns der Regen auch nach Caye Caulker. Nach einem kleinen Down beschlossen wir jedoch unser Programm auch mit schlechtem Wetter durchzuziehen. So buchten wir eine Schnorcheltour die wirklich super war. Zuerst hatten wir die Gelegenheit an einem der grössten Barier Reefs entlang zu schnorcheln. Anschliessend hatten wir die Möglichkeit mit Rochen und Ammenhaien zu schwimmen, war echt eindrücklich.Da der nächste Tag noch mit mehr Regen „gesegnet“ war, beschlossen wir den Strandurlaub etwas abzukürzen und Richtung San Ignacio (an der Grenze zu Guatemala) weiter zu reisen und von dort aus Caracol, die grösste Maya-Ruine von Belize zubesuchen. Da ich von den heissen Temperaturen, den unterkühlten Zimmern und dem Regen etwas Fieber hatte, war ich bei der Planung für die Weiterreise nicht gerade eine grosse Hilfe. Als es dann aber um den Preis für die Tour ging, konnte ich sehr gut auf Mitleid machen und der Tourguide offerierte uns neben einem Preisnachschlag auch noch eine Gratisfahrt an die Grenze.... Nun sind wir bereits in Guatemala. Da uns die Reisevorschläge vom EDA, in denen unter anderem steht, dass sie von der Reise in dieses Land abraten, etwas Angst gemacht haben, werden wir dieses Land wohl etwas in der Chicken-Version besichtigen.  Also sobald ich mehr erlebt habe, werde ich wieder schreiben... evtl. habe ich ja dann auch noch Zeit den Teil Kanada und USA einzufügen.....
8.11.16 02:59


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Erster Monat: von Alaska nach Kanada

Tja, über die Kreuzfahrt lässt sich nicht viel erzählen. Uns ist jedoch klar, dass wir so schnell nicht wieder so etwas machen werden..... Ein Tag auf dem Schiff für Amerikaner sieht ungefähr folgendermassen aus: Frühstücken und anschliessend im Fotostudio einige tolle Fotos von sich und seinem Geliebten machen. Am besten noch mit einem Grislibären, einem tollen Sonnenuntergang oder für Nostalgiker als Kate und Jack auf der Bootsspitze. Anschliessend geht es mit dem Rollwägelchen, damit ja keine Bewegung notwendig ist, zu einer Partie Bingo. Nach diesem eventreichen Morgen, ist es schon bald Zeit für das Mittagessen, All-you-can-eat versteht sich. Nach dem Essen beginnt schon die Zeit für Alkohol. Neben bei laufen tolle Unterhaltungsprogramme wie das 1x1 fürs richte Einkaufen oder Karaoke-Night mit Sally und Ben. Nach dem Nachtessen und einer Runde am einarmigen Banditen geht's dann schon bald ins Bett.Ich brauche hier wohl nicht zu erwähnen, dass es uns ab und zu langweilig war. Unser Plan den ganzen Tag auf Deck zu verbringen und die schöne Natur zu bewundern, wurde leider durch die Kälte und die und ständig folgende Regenwolke zunichte gemacht. Für die erste Attraktion, den Glacier Bay haben wir es dann doch noch einige Minuten draussen ausgehalten um einige Fotos zu schiessen.... Die anderen Haltestellen wie Juneau, Icy Strait Point und Skagway waren so toll, dass wir in Ketchikan, einem alten Indianerdorf, fast unser Gepäck aus dem Schiff holen wollten und mit einem Koch, den wir ca. 10 Minuten kannten, mit dem Auto den restlichen Weg nach Vancouver fahren wollten. Im letzten Moment haben wir uns dann doch umentschieden und begaben uns auf den Weg zum Schiff. Als uns plötzlich die Besatzung des Schiffs zurief, sich ihre Hände hektisch hin und her bewegten und dann auch noch das Schiff anfing zu hupen haben wir es dann auch noch verstanden... unser Schiff wollte den Hafen verlassen, und wir waren noch auf dem Festland. Ein Tag später kamen wir bereits in Vancouver an. Wir konnten es kaum erwarten endlich wieder auf eigene Faust die Landschaft zu erkundigen. Unser Hostel befand sich gleich Anfang Chinatown. Nicht gerade die schönste Gegend aber im Zentrum gelegen. Den ersten Tag verbrachten wir damit Downtown Vancouver zu besichtigen. Am nächsten Tag mieteten wir uns Fahrräder, besichtigten den Public Market, Granville Island, und verschiedene Strände.
6.10.16 09:03


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