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Erster Monat: von Alaska nach Kanada

Tja, über die Kreuzfahrt lässt sich nicht viel erzählen. Uns ist jedoch klar, dass wir so schnell nicht wieder so etwas machen werden..... Ein Tag auf dem Schiff für Amerikaner sieht ungefähr folgendermassen aus: Frühstücken und anschliessend im Fotostudio einige tolle Fotos von sich und seinem Geliebten machen. Am besten noch mit einem Grislibären, einem tollen Sonnenuntergang oder für Nostalgiker als Kate und Jack auf der Bootsspitze. Anschliessend geht es mit dem Rollwägelchen, damit ja keine Bewegung notwendig ist, zu einer Partie Bingo. Nach diesem eventreichen Morgen, ist es schon bald Zeit für das Mittagessen, All-you-can-eat versteht sich. Nach dem Essen beginnt schon die Zeit für Alkohol. Neben bei laufen tolle Unterhaltungsprogramme wie das 1x1 fürs richte Einkaufen oder Karaoke-Night mit Sally und Ben. Nach dem Nachtessen und einer Runde am einarmigen Banditen geht's dann schon bald ins Bett.Ich brauche hier wohl nicht zu erwähnen, dass es uns ab und zu langweilig war. Unser Plan den ganzen Tag auf Deck zu verbringen und die schöne Natur zu bewundern, wurde leider durch die Kälte und die und ständig folgende Regenwolke zunichte gemacht. Für die erste Attraktion, den Glacier Bay haben wir es dann doch noch einige Minuten draussen ausgehalten um einige Fotos zu schiessen.... Die anderen Haltestellen wie Juneau, Icy Strait Point und Skagway waren so toll, dass wir in Ketchikan, einem alten Indianerdorf, fast unser Gepäck aus dem Schiff holen wollten und mit einem Koch, den wir ca. 10 Minuten kannten, mit dem Auto den restlichen Weg nach Vancouver fahren wollten. Im letzten Moment haben wir uns dann doch umentschieden und begaben uns auf den Weg zum Schiff. Als uns plötzlich die Besatzung des Schiffs zurief, sich ihre Hände hektisch hin und her bewegten und dann auch noch das Schiff anfing zu hupen haben wir es dann auch noch verstanden... unser Schiff wollte den Hafen verlassen, und wir waren noch auf dem Festland. Ein Tag später kamen wir bereits in Vancouver an. Wir konnten es kaum erwarten endlich wieder auf eigene Faust die Landschaft zu erkundigen. Unser Hostel befand sich gleich Anfang Chinatown. Nicht gerade die schönste Gegend aber im Zentrum gelegen. Den ersten Tag verbrachten wir damit Downtown Vancouver zu besichtigen. Am nächsten Tag mieteten wir uns Fahrräder, besichtigten den Public Market, Granville Island, und verschiedene Strände.
6.10.16 09:03
 


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